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Liebe Freundinnen und Freunde.
Wir beginnen nun mit der zweiten Runde unserer On-line Diskussion über die
Überbrückungspolitik der IT Schulung und Erziehung in Afrika. Im Laufe der
nächsten 10 Tage werden wir uns auf die Perspektiven der Personen, die die
Strategien entwickeln, konzentrieren. Die Diskussionen in dieser Runde sollen
sich
mit solchen Beispielen befassen, bei denen die Erziehungspolitik ganz klar
durch Ergebnisse beeinflußt wurde oder wo ganz klar in Afrika vorhandene
Ressourcen unbeachtet blieben. Die grundsätzliche Frage die gestellt wird ist:
was
bestimmt die Entscheidungen, die diese Strategen treffen?
Für diese Runde werden drei Diskussionsbereiche vorgeschlagen:
1. Die Organisation oder Struktur der Anregungen, in denen die strategischen
Planer funktionieren - verschiedene Fragen ergeben sich:
Reagiert die Erziehungspolitik eher auf die Bedürfnisse eines Staates,
der
demokratischer ist?
Nutzt eine Bürokratie, die auf Leistung bezogen ist, die vorhandenen
Ressourcen besser aus?
Ist es notwendig mehr IT Abteilungen innerhalb der Bürokratie
afrikanischer
Regierungen einzurichten, um die Ergebnisse von vermehrter IT
Ausbildung zu
vereinfachen und besser herauszukristallisieren?
Sind afrikanische Erziehungspolitiker mit einem akademischen Hintergrund
eher dazu bereit, für die Notwendigkeit der IT Ausbildung der Jugend
einzutreten?
Der springende Punkt ist natürlich herauszufinden, welche
Erziehungsstruktur oder welche Motivation mit dem leistungsstärksten
Gebrauch der IT
Ausbildung und der formellen Erziehungergebnisse in diesen Ländern
assoziiert ist.
2. Äußerliche Umstände: Die Fragen sind hier sinngemäß ähnlich doch
unterschiedlich im Fokus. Zum Beispiel:
Sind die Personen, die die Strategien bestimmen, in Krisenzeiten mehr
oder
weniger bereit, auf akademische Resultate zurückzugreifen?
Gibt es bestimmte Gelegenheiten, bei denen die Einführung von besonders
wichtigen Erziehungsergebnissen entscheidend ist?
Sind stabile interne und externe Umstände für ein maßvolles Herantreten
an
die Erziehungspolitik basierend auf einer sorgfältigen Einschätzung der
vorhandenen Ausbildungssysteme in afrikanischen Ländern, notwendig?
3. Andere Einflüsse:
Spielen die Medien eine entscheidende Rolle dabei die Personen, die über
die Strategien entscheiden, auf akademische Ergebnisse aufmerksam zu machen?
Kann eine aktive NGO (Nicht Regierungs Organisation) diese Rolle
spielen?
Die wirksamsten Mittel, Ausbildungsergebnisse weiterzuleiten?
Könnten Internationale Finanz-Institutionen ein effektiver Weg zur
Einführung der internationalen oder globalen Erziehung bei den
afrikanischen
Regierungen sein?
Könnten andere afrikanische Länder Demonstrationen über auf Forschung
basierenden Strategien der Erziehung beschaffen, die ihre Nachbarn
beeinflusst
haben?
Wie bei den Disksussionen über die IT Ausbildungsperspektiven sind unsere
Teilnehmer gefragt, sich mit genau diesen Fragen so viel wie möglich zu
beschäftigen. Sie sollen sich aber auch frei fühlen andere Themen, die von
dieser
einfachen 3teiligen Aufteilung nicht berührt werden, aufzugreifen. Beispiele
die als Material für Fallstudien verwendet werden können, sind ganz besonders
willkommen.
Betont werden soll nochmals, dass diejenigen, die ihre Kommentare nicht an
das Diskussions Gremium übersenden möchten, diese gern an jansen@xxxxxx oder
ayf@xxxxxxx senden können.
Wir freuen uns auf diese neue interessante Diskussion!
Der Moderator.
--
African Youth Foundation
Keldenicher str. 89
D-50389 Wesseling
Tel: 0049 175 517 9953
Fax: 0049 1212 510 323 700
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Last Updated: Wed Mar 14 23:55:20 2007 |
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